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Dresden und das Elbsandsteingebirge
vom 25. bis 26. Juni 2011


Zwinger - Semperoper - Grünes Gewölbe, drei Begriffe, die unter anderem Dresden über unsere Grenzen hinaus berühmt gemacht haben. Obwohl die Stadt im zweiten Weltkrieg sehr stark zerstört wurde, hat man es verstanden, die historischen Gebäude kunstvoll und im alten Stil wieder aufzubauen. Die Symbiose zwischen historischen Bauten und neu errichteten Stadtteilen und der wieder errichteten Frauenkirche gibt dieser Stadt den Reiz, der Tausende von Touristen anzieht. Zahlreiche Museen und berühmte Kunstsammlungen sind ein El Dorado für den Kunstliebhaber. Der Zwinger mit der Gemäldegalerie "Alte Meister" beinhaltet nur einen kleinen Teil der zu besichtigenden Kunstschätze. Aber auch die nahe Umgebung Dresdens hat ihre Sehenswürdigkeiten, wie z. B. das Städtchen Meißen mit seiner weltberühmten Porzellanmanufaktur, oder im Süden das nahe gelegene Elbsandsteingebirge mit seinen über 900 freistehenden Felsen. Ein Ausflug mit dem Schiff sollte bei keinem Dresden-Besuch fehlen.

 

1.Tag: Anreise und Stadtführung in Dresden

Ihre Reise wird um 5.00 Uhr in Ihrem Heimatort beginnen. Die Fahrstrecke führt uns über Hof, auf die Autobahn in Richtung Chemnitz und Dresden. Unterwegs ist eine Frühstückspause aus dem Kofferraum des Omnibusses oder an einer Raststätte eingeplant. - Gegen 10.00 Uhr erwartet uns ein Reiseleiter zu einer Stadtführung durch die Landeshauptstadt Sachsens.

Perle des Barock, Elbflorenz - Dichter und Maler haben die Stadt geliebt und gelobt. Und wer sie sieht und erlebt, kann das leicht nachvollziehen. Erleben Sie bei einer Führung den Zwinger, die Semper-Oper, die Hofkirche. Die Brühlsche Terrasse hat nichts von ihren Reiz verloren, dazu schöne Bürgerhäuser am Fußgänger-Boulevard. Die Schätze dieser Stadt werden Sie begeistern.

Bei unserer dreistündigen Führung werden wir das historische Stadtzentrum, Universitätsvorstadt, den großen Garten, die Elbbrücke "Blaues Wunder", Elbschlösschen, den goldenen Reiter, den Theaterplatz und den Zwinger sehen. Diese Führung kann auf Ihren Wunsch auch eine Besichtigung der Schlossanlage Pillnitz mit einschließen. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung - zum Bummeln, einer Besichtigung in der Frauenkirche oder zu einer Besichtigung der Radeberger Brauerei, bei der eine Kostprobe nicht fehlen darf. Wir können aber auch auf Ihren Wunsch noch eine Besichtigung des Schlosses Moritzburg mit Führung durch die Räumlichkeiten arrangieren:

Das barocke Jagdschloss des sächsischen Kurfüsten Herzog Moritz wurde von 1542 bis 1546 am Ostrand des Friedewalds als 30 x 60 m großer Renaissancebau errichtet. Die barocke Moritzburg entstand von 1723 bis 1736 unter der Leitung von Matthäus Daniel Pöppelmann für August den Starken. Die Vierturmanlage enthält nicht weniger als vier Prunksäle und mehr als 200 prächtig dekorierte Zimmer. Seit 1947 dient die Moritzburg als Barockmuseum mit Einrichtungsgegenständen aus der Zeit August dem Starken. Hier sind kostbarste Porzellane, vergoldete Ledertapeten, intarsienverzierte Kabinettschränke und wertvolle Gemälde zu finden, nicht zu vergessen die vom einstigen Besitzer angelegte Trophäensammlung, zu deren Glanzstücken ein 66-Ender und der große Moritzburger 24-Ender zählen.

Gegen 17.00 Uhr treffen wir uns am Bus-Parkplatz und fahren zu unserem Übernachtungsquartier, einem Mittelklassehotel der Region. Nach der Zimmerverteilung gemeinsames Abendessen und Tagesausklang.

 

2.Tag: Ausflug ins Elbsandsteingebirge mit Schifffahrt

Nach einem guten Frühstück und Verstauen Ihres Reisegepäcks ist heute ein Ausflug in die „Sächsische Schweiz" geplant:

Auf der B 172 fahren wir entlang der Elbe zunächst nach Königstein, wo ein Besichtigungsaufenthalt auf der Festung Königstein geplant ist: Die Festung entstand aus einer ehemaligen Burg und liegt auf einem 361 hohen Sandsteinplateau über der Elbe. Aus dieser Höhe genießen Sie eine herrliche Aussicht über das Elbtal. Im 18. Jahrhundert war sie die mächtigste Befestigungsanlage Deutschlands und "beherbergte" unter anderem J.F. Böttger, den Erfinder des Meißener Porzellans. In den Kasematten überstanden Kunstschätze aus Dresden den Zweiten Weltkrieg. Neben den verschiedenen Ausstellungen ist der 152 m tiefe Brunnen besonders sehenswert. Anschließend geht Ihre Fahrt weiter nach Bad Schandau, wo um 13.30 Uhr eine Schifffahrt mit einem Raddampfer der Sächsischen Dampferflotte auf Ihre Reisegruppe wartet. Elbabwärts geht es dann in den nächsten eineinhalb Stunden durch das malerische Elbetal der Sächsischen Schweiz bis zur Anlegestelle Rathen. Hier ist nochmals ein Aufenthalt auf der berühmten Bastei geplant, wo Sie nochmals das atemberaubende Panorama der Elbauen und des bizarren Elbsandsteingebildes erleben können.

Gegen 15.00 Uhr müssen wir an unsere Heimreise denken. Über Lohmen gelangen wir auf der Malerstraße zurück nach Pirna und weiter nach Dresden. Ab hier geht es auf die Autobahn Chemnitz - Zwickau - Hof und weiter durch den Frankenwald zurück in Ihren Heimatort. Selbstverständlich können wir unterwegs die Abendeinkehr in einer gutbürgerlichen Gastwirtschaft im Raum Frankenwald vorreservieren. Rückankunft in Ihrem Heimatort ca. 22.00 Uhr.

 

Leistungen:
Fahrt mit erstklassigem Fernreisebus, ausgestattet mit Bordküche, Klimaanlage, Kühlschrank, Video, Toilette, Fußstützen und großem Sitzabstand
gesamte Planung und Organisation des Fahrprogrammes
1 x Übernachtung in einem guten Mittelklasse-Hotel inkl. Frühstück
Die anfallenden Parkgebühren für den Bus

 

Fahrpreis:
27- 33 Personen: 163,00 € p/Person
34- 40 Personen: 153,00 € p/Person
41- 50 Personen: 143,00 € p/Person

 

Zusatzkosten:
Alle persönlichen
Stadtführung in Dresden 180,- €
Eintritt Schloss Moritzburg 5,50 € p/P
Eintritt Festung Königsstein 5,40 € p/P
Schifffahrt von Bad Schandau nach Rathen 12,- € p/P
Zusatzleistungen müssen vom Kunden extra bestellt werden und werden zusätzlich in Rechnung gestellt oder direkt vom Kunden vor Ort an den Leistungsträger bezahlt!

 

 

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2-Tagesreise (Muster)2 MB
23. Februar 2012

Telefon
09567/435

Coburger Straße 31
96126 Hafenpreppach

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